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Unteilbare Eine Welt

Wie unsere Welt aussieht (Teil 2)

SEZ

Die Umwelt

Steigender Holz- und Papierverbrauch, die Erschließung von Siedlungs- und Landwirtschaftsflächen, wachsender Brennholzbedarf und die Erschließung von Bodenschätzen im Urwald - das sind die wichtigsten Gründe dafür, dass jährlich etwa 170.000 Quadratkilometer tropischen Regenwaldes vernichtet werden. Zudem vergeben viele Entwicklungsländer langfristige Waldnutzungsrechte an großen Firmen, um die Einnahmen des Staates zu erhöhen.


Infoausstellung in der Kopfklinik/ Heidelberg "Unteilbare Eine Welt", photo: Su-Kyung Han
photo: Su-Kyung Han

Immer mehr Ackerland verschwindet

Der Bedarf an Ackerflächen steigt. Deshalb werden auch immer mehr ungeeignete Flächen erschlossen. Die Folge: Bodenverlust durch Erosion, Versalzung und Austrocknung. Die Wüsten breiten sich aus.

In den vergangenen 50 Jahren hat sich der Ausstoß von Kohlendioxid vervierfacht. Trotz aller internationaler Abkommen zum Schutz der Atmosphäre steigt die Produktion von CO² und anderen Treibhausgasen weiter an. Aufgrund globaler Klimaveränderungen befürchten Forscher einen Anstieg der Meeresspiegel um bis zu 90 Zentimeter - dann müssen über 200 Millionen Menschen ihren heutigen Lebensraum verlassen.

Böden und Wasservorräte werden immer intensiver genutzt. Erosion und verschmutzte Flüsse, Seen und Meere sind die Folge. Infolge zu großer Wasserentnahme erreichen viele große Flüsse nicht mehr das Meer. Ströme wie Indus, Ganges, Rio Grande oder der Jangste versiegen zumindest für mehrere Monate im Jahr noch vor der Mündung - mit verheerenden ökologischen Folgen. Gleichzeitig breiten sich die Wüsten aus. Allein davon sind etwa 250 Millionen Menschen betroffen.

Immer mehr Naturkatastrophen

In den 90er Jahren waren mehr als zwei Milliarden Menschen von größeren Naturkatastrophen betroffen - vor allem in den Entwicklungsländern. Nach Angaben des World Watch Instituts verlieren mittlerweile mehr Menschen durch Naturkatastrophen ihr Zuhause als durch Kriege und Bürgerkriege. Als wesentliche Ursache für das wachsende Ausmaß der Katastrophen gelten menschliche Eingriffe in Flusslandschaften, Trockenlegung von Feuchtgebieten, Besiedlung empfindlicher Regionen, Verschmutzung von Luft und Wasser usw.

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