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Eurohypo finanziert den Wiederaufbau eines Dorfes im Süden Sri Lankas

Vorstandschef Knobloch: Nachhaltige Hilfe für Opfer der Flutkatastrophe

Eschborn, Hamburg, 08 September 2005

Während die Welt mit Entsetzen auf die verheerenden Überschwemmungen im Süden der USA sieht, kämpfen die Menschen in Sri Lanka noch immer mit den Folgen der Weihnachtsflut 2004. Mit dem Wiederaufbau eines Dorfes im Distrikt Tangalle an der Südküste Sri Lankas leistet die Eurohypo dort konkrete und nachhaltige Hilfe für die Opfer der Flutkatastrophe. Der Vorstandsvorsitzende der Eurohypo AG, Bernd Knobloch, und der Vorstandsvorsitzende des Hilfswerks Plan International Deutschland, Dr. Werner Bauch, unterzeichneten dazu heute eine entsprechende Vereinbarung.

Zerstörter Bus nach der Flutwelle in Hambantota, Sri Lanka.
photo: Copyright©plan

Mit der Spende der Bank wird das Dorf Egodabedda im Süden der Insel wieder aufgebaut, das vollständig von der Flutwelle zerstört wurde. Insgesamt stellt die Eurohypo den kompletten Wiederaufbau von 37 Häusern sicher.

„Es war uns wichtig, mit unserer Spende eine konkrete Hilfsmaßnahme zu finanzieren und wir haben daher das Projekt sehr sorgfältig ausgewählt. Angesichts der zunehmenden Häufigkeit derartiger Naturkatastrophen ist es wichtig, eine neue Spendenkultur zu schaffen: Abseits großer Medienresonanz und Ankündigungen von Millionenspenden, abseits der notwendigen Soforthilfe geht es der Eurohypo um eine nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der betroffenen Menschen,“ sagte Bernd Knobloch bei der Unterzeichnung der Vereinbarung.

„Wir wollen auch Eigeninitiative und Selbstständigkeit dieser Menschen fördern. Es freut uns natürlich besonders, dass wir dieses Projekt von Plan International mit der Finanzierung von Immobilien unterstützen können – schließlich verstehen wir davon am meisten! Im Sinne der Nachhaltigkeit werden wir von der Eurohypo dieses Projekt natürlich bis zu seinem erfolgreichen Abschluss weiter begleiten.“ Von Anfang an wurden die Familien, die künftig in Egodabedda leben werden, in die Planung ihrer neuen Häuser eingebunden. Mit Unterstützung von Fachleuten bauen sie sie auch selbst auf. Die Entwicklung einer dauerhaft selbstständigen Dorfgemeinschaft hat dabei hohe Priorität.

Dr. Bauch sagte: „Für die Menschen in den Tsunami-Regionen ist es sehr wichtig, dass die Auswirkungen der Katastrophe hier bei uns nicht so schnell in Vergessenheit geraten und die Hilfsbereitschaft anhält. Die Eurohypo setzt mit ihrer großzügigen Spende dafür ein wichtiges Zeichen. Wir freuen uns sehr darüber.“ Die Geschäftsführerin von Plan Deutschland, Marianne M. Raven, fügte hinzu: „Das ist eine enorme Hilfe für das Wiederaufbauprogramm von Plan in Sri Lanka. Unsere Projekte zur Selbsthilfe sind auf eine nachhaltige Wirkung angelegt. Wir wollen dabei gemeinsam mit den Bewohnern Strukturen schaffen, mit deren Hilfe sich die Menschen langfristig wieder eine Existenz aufbauen. Hier deckt sich also die Arbeitsweise von Plan genau mit den Zielen der Eurohypo.“

Unmittelbar nach der Flutkatastrophe hatte es eine gemeinsame Spendenaktion der Eurohypo-Mitarbeiter und der Bank gegeben. Für jeden von den Mitarbeitern gespendete Euro - insgesamt 60.000 Euro - wurde von der Bank ebenfalls ein Euro zur Verfügung gestellt. Die 60.000 Euro von der Bank fließen nun in das „Projekt Egodabedda“. Damit dieses komplett finanziert werden kann, stellt die Stiftung Eurohypo den übrigen Betrag zur Verfügung. Im Jahr 2007 soll die neue Gemeinde komplett auf eigenen Füßen stehen.

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